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Labgrown Diamanten

Labgrown Diamanten

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Labor-Diamanten in der Schmuckbranche: Eine "echte" Alternative zu natürlichen Diamanten.

Weiße Saphire, Zirkonia, Bergkristalle oder Morganite. Schon viele Edel- und Halbedelsteine galten in den letzten Jahren als Alternative zum natürlichen Diamanten, aber nichts kann die Brillanz und Robustheit eines echten Diamanten ersetzen. Dank neuer Produktionsverfahren existiert nun eine wirkliche Alternative zu natürlichen Diamanten: Labgrown Diamanten, also im Labor gezüchtete Diamanten. Diese Edelsteine werden unter kontrollierten Bedingungen in einem Labor hergestellt und bieten sowohl ästhetische als auch ethische Vorteile gegenüber natürlichen Diamanten.

Erste Anfänge: Der Labordiamant für die Industrie

Die ersten Versuche, Diamanten im Labor herzustellen, datieren aus dem 19. Jahrhundert. Allerdings war die Technologie damals noch nicht ausreichend entwickelt, um den Prozess erfolgreich durchzuführen. Erst in den 1950er Jahren gelang es Wissenschaftlern, künstliche Diamanten herzustellen. Seitdem hat sich die Technologie stetig weiterentwickelt und es ist möglich geworden, Diamanten in immer größeren Mengen und mit immer höherer Qualität herzustellen. Bis vor wenigen Jahren waren Labor-Diamanten jedoch nur für die Industrie unter anderem für Bohrer und Sägen von Bedeutung, da diese zwar die gleichen Eigenschaften wie z.b. Härtegrade von natürlichen Diamanten aufgewiesen haben, aber damals noch nicht besonders rein oder weiß gewesen sind und daher für die die Weiterverarbeitung in ein Schmuckstück uninteressant gewesen sind. Dies hat sich duch bessere Herstellverfahren in den lezten 5 Jahren massiv geändert. 

Herstellerverfahren: HPHT- oder CVD-Verfahren was ist besser?

Es gibt zwei Hauptverfahren, um Labor-Diamanten herzustellen: das HPHT-Verfahren (high pressure high temperature) und das CVD-Verfahren (chemical vapor deposition). Beide Verfahren simulieren die natürlichen Bedingungen, unter denen Diamanten in der Natur entstehen.
Das HPHT-Verfahren nutzt hohen Druck und hohe Temperaturen, um Kohlenstoffatome zu Diamanten zu kristallisieren. Dieser Prozess findet in einer Pressmaschine statt, die einen Druck von bis zu 5 GPa und Temperaturen von bis zu 1300 Grad Celsius erzeugt.
Das HPHT-Verfahren ist sehr erfolgreich bei der Herstellung von weißen und gelben Diamanten, die für Schmuck verwendet werden. Es erzeugt auch Diamanten mit einer hohen Klarheit und kann in großen Größen hergestellt werden. Ein Nachteil des HPHT-Verfahrens ist, dass es teurer und aufwendiger ist als das CVD-Verfahren.


Das CVD-Verfahren nutzt chemische Reaktionen, um Diamanten auf einer Substratoberfläche aus Kohlenstoff herzustellen. Dieser Prozess findet in einem Hochvakuum-Reaktor statt, in dem eine Gasmischung aus Wasserstoff und Methan bei hohen Temperaturen entzündet wird. Die entstehenden Kohlenstoffatome kristallisieren dann auf einer Substratoberfläche und bilden einen Diamanten, welcher almählich zur gewünschten Größe wächst.
Das CVD-Verfahren ist eine kosteneffizientere Methode zur Kultivierung von Diamanten und ermöglicht es, Diamanten in einer Vielzahl von Farben herzustellen, einschließlich farbiger Diamanten. Ein Nachteil des CVD-Verfahrens ist, dass die Diamanten, die es produziert, normalerweise kleiner und von geringerer Qualität sind als diejenigen, die mit dem HPHT-Verfahren hergestellt werden.

Durch neue Produktionsverfahren ist die CVD-Methode die bessere, was Energieeffizenz in der Herstellung und Steinqualität betrifft. Im Sinne der Nachhaltigkeit und Qualität der Schmuckstücke bietet 21DIAMONDS daher alle Labor-Diamanten nur nach dem CVD-Verfahren an.

Warum sind Labor-Diamanten günstiger als natürliche Diamanten?

Labor-Diamanten sind in günstiger als natürliche Diamanten, da sie in syntethisch hergestellt werden und nicht in der vom Förderangebot abhängig sind. Einige Gründe dafür sind:

  • Kosteneffizienz: Das Herstellungsverfahren für Labor-Diamanten ist kosteneffizienter als die Suche und Gewinnung von natürlichen Diamanten. Daher können Labor-Diamanten zu niedrigeren Preisen angeboten werden.
  • Verfügbarkeit: Natürliche Diamanten sind selten und ihre Verfügbarkeit ist begrenzt. Labor-Diamanten hingegen können in größeren Mengen hergestellt werden, was ihren Preis senkt.
  • Nachfrage: Natürliche Diamanten haben eine höhere Nachfrage, da sie als selten und besonders betrachtet werden. Dies treibt ihren Preis in die Höhe. Labor-Diamanten haben jedoch eine geringere Nachfrage, da sie nicht als selten und besonders betrachtet werden.
  • Ethische Bedenken: Natürliche Diamanten werden oft unter fragwürdigen Umständen gewonnen, was zu ethischen Bedenken führen kann. Labor-Diamanten hingegen werden unter kontrollierten Bedingungen hergestellt, was sie ethisch sauberer macht und daher günstiger sein kann. Natürliche Diamanten müssen hingegen durch das Kimberly-Abkommen nachweislich konfliktfrei sein, was den Preis der Steine durch die zusätzliche Zertifizierung verteuert.
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